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Einlagensicherung

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Die GEFA BANK GmbH ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.* angeschlossen. Hierdurch sind alle Verbindlichkeiten, die in der Bilanzposition "Verbindlichkeiten gegenüber Kunden" auszuweisen sind, gesichert. Hierzu zählen Sicht-, Termin- und Spareinlagen einschließlich der auf den Namen lautenden Sparbriefe.

Die Sicherungsgrenze je Gläubiger beträgt

  • bis zum 31. Dezember 2014 30 %,
  • bis zum 31. Dezember 2019 20 %,
  • bis zum 31. Dezember 2024 15 %,
  • und ab dem 1. Januar 2025 8,75 %

des für die Einlagensicherung maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Bank.

Für Einlagen, die nach dem 31. Dezember 2011 begründet oder prolongiert werden, gelten, unabhängig vom Zeitpunkt der Begründung der Einlage, die jeweils neuen Sicherungsgrenzen ab den vorgenannten Stichtagen. Für Einlagen, die vor dem 31. Dezember 2011 begründet wurden, gelten die alten Sicherungsgrenzen bis zur Fälligkeit der Einlage oder bis zum nächstmöglichen Kündigungstermin.

Die Sicherungsgrenze je Gläubiger beträgt derzeit 107.291.000 Euro**. Die Sicherungsgrenze kann auch im Internet unter www.bankenverband.de abgefragt werden.

Nicht geschützt sind Verbindlichkeiten, über die die GEFA BANK Inhaberpapiere ausgestellt hat, wie z.B. Inhaberschuldverschreibungen und Inhabereinlagenzertifikate, sowie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bankenverband.de.

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* Neben dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. besteht seit 1998 die „Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH" (EdB) als gesetzliches Einlagensicherungssystem. Die Sicherungsgrenze der EdB beträgt derzeit 100.000 Euro je Einleger, in bestimmten Fällen auch mehr (s. § 8 EinSiG). Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.edb-banken.de.

** Die Sicherungsgrenze ist u. a. abhängig vom haftenden Eigenkapital der jeweiligen Bank und kann sich daher ändern. Die jeweils aktuelle Einlagensicherungsgrenze kann jederzeit beim Bundesverband deutscher Banken e. V. erfragt bzw. unter www.bankenverband.de abgerufen werden.