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Clever Anlegen Auszahlplan

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Clever anlegen: So legen Sie einen finanziellen Grundstein für Ihre Kinder und Enkel

Wer kennt das nicht – die Kinder werden viel zu schnell groß und flügge. Wenn dann der Wunsch besteht, mehr und mehr auf eigenen Beinen zu stehen, ist finanzielle Absicherung erforderlich. Doch wie kann man in Zeiten von Niedrigzinsen sein Geld clever und flexibel anlegen? An einem Alltagsbeispiel erklären wir Ihnen, wie Sie Ihr Geld anlegen können und dabei von den Vorteilen einer Festanlage profitieren und gleichzeitig finanziell beweglich bleiben.

Julia ist 18 Jahre alt und wird in diesem Jahr ihr Abitur machen. Zurzeit wohnt Sie noch bei Ihren Eltern in einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen. Diese ist zwar idyllisch gelegen und bietet eine hohe Lebensqualität, doch um das Studium für den Traumjob Hautärztin zu starten bietet die Region nicht die passenden Voraussetzungen.

Julia träumt von einem Medizinstudium in Köln. Die dortige Uniklinik genießt nicht nur einen ausgezeichneten Ruf, sie ist auch sehr gut über die Autobahn zu erreichen. Jedoch bedeutet dies auch mindestens zwei Stunden Fahrt pro Strecke mit dem Auto, wenn man die Verkehrslage rund um und in Köln betrachtet.

Julia denkt über einen Umzug in die Rheinmetropole nach. So spart sie sich nicht nur lange Wegzeiten sondern kann sogar mit dem Fahrrad oder dem öffentlichen Nahverkehr zur Uni fahren.  Zudem könnten Kontakte zu anderen Studierenden besser gepflegt werden und überhaupt – in Köln zu leben hat schon was.

Aber als 18-jährige Studienbeginnerin ohne regelmäßiges Einkommen sind sowohl der Unterhalt für ein eigenes Fahrzeug noch eine eigene Wohnung in Köln finanzierbar. Auch wird eigenes Geld für den täglichen Lebensbedarf benötigt, wenn man nicht mehr täglich nach Hause kommt, um das dort vorhandene Angebot zu nutzen.

Fast 10.000 Euro braucht ein Student laut dem Deutschen Studentenwerk heutzutage pro Jahr, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Da kommt es gerade recht, wenn Eltern und Großeltern schon früh an die akademische Karriere des Nachwuchses gedacht und ein wenig Geld beiseitegelegt haben.

Damit aber das über die Jahre benötigte Kapital auch wie gewünscht regelmäßig zur Verfügung steht, sollte hierfür eine passende und dauerhafte Lösung gefunden werden. Für diesen Zweck eignet sich beispielsweise ein Auszahlplan, denn dabei müssen Anleger nicht auf Zinseinnahmen verzichten. Aus der eingezahlten Summe überweist die Bank monatlich einen festgelegten Betrag auf das gewünschte Konto und verzinst das verbleibende Guthaben, so dass jährlich noch eine 13. Monatszahlung in Form der verdienten Zinsen erfolgt. So können Eltern und Großeltern beruhigt sein, denn die monatliche Unterstützung ist gesichert und gibt dem Nachwuchs die nötige Freiheit, sich voll und ganz auf das Studium zu konzentrieren.
 

 

  • 15.03.2018
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